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Logo VAMOS.6 RechnungswesenRechnungswesen international, branchenneutral, flexibel, effizient und sicher

Das VAMOS.6-Rechnungswesen ist - wie alle VAMOS-Produkte - für die internationale Anwendung konzipiert. Es kann in verschiedenen Sprachversionen mit den entsprechenden Währungen eingesetzt werden. Außerdem können mit bis zu 3 parallelen Währungseinheiten je Geschäftsvorfall und den berührenden Konten gebucht werden.
VAMOS.6-Rechnungswesen ist brancheneutral, darüber hinaus bieten wir aber für Unternehmen aus dem Bereich Versicherungen, Banken, betriebliche und berufsständische Altersversorgung branchen- und  landesspezifische Funktionen wie z.B. die Meldungen und Nachweisungen gegenüber Aufsichtsbehörden an.

Steigern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch schlanke, sichere, kostengünstige Organisation der wesentlichen Geschäftsprozesse im Rechnungswesen:

  • Finanzbuchhaltung mit integriertem Personenkontokorrent
  • Anlagenbuchhaltung
  • Kostenrechnung

Mit VAMOS.6 erhalten Sie eine individuelle Lösung auf Basis eines Standard-Systems durch hohe Flexibilität und Gestaltung der Parameter und Vorgänge. VAMOS stellt parametrisierbare Funktionen zur Verfügung, die Sie individuell zu Vorgängen zusammenstellen können, die Ihrer Organisation entsprechen.

Universelle Buchhaltung – die Basis

Die „Universelle Buchhaltung“ – kurz UBU – ist ein Servicesystem für Buchhaltungssysteme von VAMOS, sowohl des doppelt zu führenden Hauptbuches in der Finanzbuchhaltung sowie der einseitig zu führenden Nebenbücher wie Anlagenbuchhaltung, Darlehenskonten, Kapitalanlagen oder Rentenkonten.

Über die UBU werden

  • Geschäftsjahre und Buchungsperioden
  • Abstimmkreise
  • Kontoarten
  • Speicher
  • Symbole/Buchungsaufgaben
  • Symbolketten/Buchungsvorgänge

definiert und dem Anwendungsbereich – hier dem Rechnungswesen - zugeordnet.
Im Rahmen ihres Services bietet die UBU Rechen-, Prüf-, Speicher-, Such-, Lade-, Aggregations-, Abschlussfunktionen an.

Sie erlaubt und unterstützt die „Mitbuchungstechnik“ für bis zu 5 Kontoarten mit einer Buchung.

In der Finanzbuchhaltung können z.B. Kostenstelle und Kostenträger resp. Anlagengut als Konten für die Kostenrechnung resp. Anlagenbuchhaltung mitgeführt werden. Auch die Anlagenbuchhaltung kann wiederum Kostenstellen für die Kostenrechnung mitführen.

Bei Zahlungseingängen können z.B. Konten nebst Depot aus dem Bereich Darlehen mitgeführt werden. Die Zahlung würde dann durch eine Funktion aufgelöst werden (z.B. in Kosten, Zinsen und Tilgung), die der OP-Auszifferung in Darlehen entspricht.

Haupt- und Finanzbuchhaltung

  • Über die Mitbuchungstechnik können bereits in der Finanzbuchhaltung Geschäftsvorfälle für Nebenbuchhaltungssysteme mitgeführt werden
  • Abbildung von Standard-Kontenplänen je Mandant (SKR03, SKR04, IKR,... Konzern-Kontenplan,...)
  • Beliebige Gliederung der Sachkonten nach Kontenklassen, Kontengruppen sowie nach Bestands- und Erfolgskonten sowie frei definierbaren Klassifizierungsmerkmalen wie z.B. für betriebswirtschaftliche Auswertungen Bilanz-/GuV-Positionen
  • Personenkonten nach Debitoren, Kreditoren und weiteren wahlfreien Kontokorrentarten mit Verbindung zur Partner-/Adressverwaltung
  • Buchungsgeschäftsvorfälle sind in Abstimmkreise eingebettet
  • Buchungstransaktionen können parallel in 2 und mehr Geschäftsjahren und innerhalb dieser in wahlfrei zu definierenden Buchungsperioden durchgeführt werden

Auswertungen und Abschlüsse

  • Buchungsperioden und Geschäftsjahre werden – jeweils mit Vorjahresvergleichen – betriebswirtschaftlich ausgewertet (Bilanz, GuV, Deckungsbeitragsrechnung)
  • Auswertungen unabhängig davon, ob die jeweiligen Buchungsperioden geöffnet oder geschlossen sind

Anlagenbuchhaltung

  • Eigenständiges Nebenbuchhaltungssystem, für das auch direkt in der Finanzbuchhaltung mitgebucht werden kann
  • Lineare oder degressive Abschreibung und Bewertung nach steuerlichen, kalkulatorischen und handelsrechtlichen Grundsätzen
  • Automatische Bewertung von Abgängen nach dem zeitanteiligen Buchwert
  • Umfangreiche Auswertungen: Journale, Aktenspiegel, Kontoentwicklung, Bestandslisten, Anlagegitter mit Vorjahresvergleich
  • Parallele Speicherung und Auswertung nach unterschiedlichen Bewertungsstandards (z.B. HGB, IAS/IFRS)

Kostenrechnung

  • Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung
  • Im Hauptbuch wie in Nebenbüchern können Kostenstellen und Kostenträger für die Kostenrechnung mitgeführt werden

In-/Exkasso

  • Unterstützung verschiedener Standards zur elektronischen Weiterleitung von Zahlungen an die Bankinstitute (Deutschland = DTAUS, Österreich = EDIFACT) für Lastschriften (Inkasso) und Überweisungsgutschriften (Exkasso)
  • Erstellung von Inlands- und Auslandszahlungen
  • Übernahme elektronischer Bankkontoauszüge (SWIFT MT940)